Pressemitteilungen

Hier finden Sie sämtliche Pressemitteilungen der ISPA. Für Presseauskünfte stehen wir Ihnen telefonisch oder per E-Mail jederzeit gerne zur Verfügung: Telefon: +43 (0)1 409 55 76, E-Mail: birgit.muehl(a)ispa.at oder jonas.mueller(a)ispa.at

  • 25.06.2018
    Für die Meinungsfreiheit im Netz ist es fünf Minuten vor Zwölf. Nachdem in der Vorwoche eine knappe Mehrheit im EU-Justizausschuss für den umstrittenen Entwurf der Copyright-Richtlinie gestimmt hat, soll bereits in dieser Woche die Abstimmung im EU-Parlament folgen. Bei einem „Ja“ würde das Leistungsschutzrecht für das Ende des freien Meinungsaustauschs im Internet sorgen und die Upload-Filter würden mittelfristig vielen KMUs schweren wirtschaftlichen Schaden zufügen.
  • 12.06.2018
    Dieser Frage wurde beim diesjährigen ISPA Forum am 5. Juni in der SkyLounge der Universität Wien nachgegangen.
  • 25.04.2018
    ISPA präsentiert der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen im Schweizer Parlament die Vorteile von „Löschen statt Sperren“ am Beispiel von INHOPE.
  • 22.02.2018
    Dachverband der Internetwirtschaft fürchtet nach wie vor unverhältnismäßige Grundrechtseingriffe sowie ein enormes Sicherheitsrisiko.
  • 05.02.2018
    ISPA veröffentlicht zum Safer Internet Day 2018 Broschüre zu kindgerechten Apps.
  • 30.01.2018
    Österreichische Internetanbieter wenden sich mit der Frage der Zulässigkeit von Netzsperren aufgrund von Urheberechtsverletzungen unter dem Gesichtspunkt der Netzneutralität an den Telekom-Regulator.
  • 27.11.2017
    Fehlgeleitete Förderungen und Mangel an fairen Wettbewerbsbedingungen gefährden die Zukunft alternativer Internetanbieter und wirken sich negativ auf Konsumentinnen und Konsumenten aus.
  • 13.11.2017
    ISPA zeigt sich besorgt über den Trend, fordert gesetzliche Regelung und propagiert weiter „Löschen statt Sperren“.
  • 10.11.2017
    Harald Kapper bleibt Präsident und erwartet ein herausforderndes Jahr. 
  • 24.10.2017
    E-Mail-Account, Social-Media-Profil oder Daten in der Cloud: Ohne Vorsorge ist es für Hinterbliebene schwer, auf Online-Konten von Verstorbenen zuzugreifen. Eine ISPA Broschüre gibt Tipps.
  • 18.10.2017
    Beim dritten Internet Governance Forum Austria diskutierten Stakeholder aus Industrie, Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft über „Sicherheit und Freiheitsrechte im digitalen Raum“. Der Konsens: Weder Gesetze noch Selbstregulierung können für sich alleine die Antwort auf aktuelle Herausforderungen sein.
  • 16.10.2017
    Im Kampf gegen illegale Inhalte im Netz ertönt immer öfter der Ruf nach proaktiven Maßnahmen der Internetwirtschaft. Maximilian Schubert, Generalsekretär des Branchenverbands Internet Service Providers Austria (ISPA), warnte auf der von OSZE und Europarat organisierten „Internet Freedom Conference“ in Wien vor den Folgen, wenn privatwirtschaftliche Internet-Unternehmen über die Zulässigkeit von Inhalten im Netz entscheiden müssen.
  • 03.10.2017
    Begleithandbuch zum ISPA Kinderbuch „Der Online-Zoo“ unterstützt Erwachsene bei der Vermittlung von digitalen Kompetenzen.
  • 22.09.2017
    ISPA veröffentlicht anlässlich der Nationalratswahl die Standpunkte der wahlwerbenden Parteien.
  • 15.09.2017
    Beim Internet Summit Austria 2017 des Providerverbands ISPA wurde das Thema Zensur im Internet aus unterschiedlichsten Blickwinkeln beleuchtet.
  • 10.08.2017
    Internetwirtschaft äußert in offenem Brief an den Nationalrat schwere Bedenken am Sicherheitspaket und kritisiert vor allem den geplanten Einsatz von Überwachungssoftware scharf.
  • 11.07.2017
    Dachverband der Internetwirtschaft sieht im sogenannten Sicherheitspaket unverhältnismäßige Grundrechtseingriffe sowie ein enormes Sicherheitsrisiko und fordert breite gesellschaftliche Diskussion.
  • 04.07.2017
    Verband der Internetwirtschaft bringt gemeinsam mit zahlreichen weiteren Stakeholdern Bedenken hinsichtlich Eilverfahren im Rahmen des Gesetzgebungsprozesses zum Ausdruck.
  • 28.06.2017
    Knapp 5.000 Internet-Inhalte haben User im Vorjahr an Stopline, die Meldestelle für Kinderpornografie und Nationalsozialismus, gemeldet. Etwa jeder siebente davon war tatsächlich illegal. Das Überraschende daran: Der Anteil an illegalem nationalsozialistischen Material steigt bei Stopline seit 2014 stetig an und liegt inzwischen bei 8 Prozent. Gesamt gesehen überwiegen jedoch mit 92 Prozent weiterhin die kinderpornografischen Inhalte. Nur ein einziger Fall war in Österreich gehostet.
  • 13.06.2017
    Der Dachverband der österreichischen Internetwirtschaft lud anlässlich des 20. Geburtstags zum Sommerfest.
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