News

  • 29.06.2026

    Internet Summit Austria 2026: Safe the Date!

    Der Internet Summit Austria 2026 findet am 01. Oktober statt, halten Sie sich diesen Tag frei! Wir werfen einen Blick darauf, welche Rahmenbedingungen Innovation in Europa und Österreich beflügeln beziehungsweise wo Regeln, Zuständigkeiten oder Unsicherheit sie ausbremsen. Sollten Sie noch keine Einladung erhalten haben, schreiben Sie uns auf event(at)ispa.at

  • 18.06.2026

    ISPA News 02/2026 sind erschienen

    In der aktuellen Ausgabe der ISPA News geht es unter anderem um das geplante Social Media Verbot für Kinder, das Marktanalyseverfahren M1/25 und um den neuen ISPA Leitfaden zum Netz- und Informationssystemsicherheitsgesetzes 2026 (NISG 2026). Außerdem blicken wir zurück auf ISPA Academies und das ISPA Forum.

  • 12.06.2026
    ISPA News allgemeines Bild zu ISPA Stellungnahmen

    Stellungnahme zur Commission Adoption zum geplanten „Digital Networks Act“ (DNA)

    Im Zuge der geplanten Annahme des Digital Networks Act (DNA) durch die Europäische Kommission hat die ISPA am 12.06.2026 Stellung genommen.

  • 29.05.2026

    ISPA-Forum 2026: Europa zwischen Regulierung, Unabhängigkeit und Sicherheit

    Europa ist in zentralen digitalen Bereichen – von Cloud‑Infrastrukturen über KI‑Plattformen bis hin zu Halbleitern – stark von außereuropäischen Anbietern abhängig. Diese Abhängigkeit wirft Fragen zur digitalen Souveränität auf. Die ISPA, der Dachverband der österreichischen Internetwirtschaft, widmete sich bei ihrer diesjährigen Fachtagung unter dem Titel „Europas digitale Unabhängigkeit: Regulierung, Souveränität, Sicherheit“ diesem Thema. Dazu fanden sich Expert:innen aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen, um über die europäische Zukunft zu diskutieren.

  • 28.05.2026

    ISPA-Forum 2026: Europa zwischen Regulierung, Unabhängigkeit und Sicherheit

    Europa ist in zentralen digitalen Bereichen – von Cloud‑Infrastrukturen über KI‑Plattformen bis hin zu Halbleitern – stark von außereuropäischen Anbietern abhängig. Diese Abhängigkeit wirft Fragen zur digitalen Souveränität auf. Die ISPA widmete sich bei ihrer diesjährigen Fachtagung unter dem Titel diesem Thema.

  • 26.05.2026

    ISPA: Belastungswelle im Digitalbereich droht

    In den vergangenen Wochen wurden in Österreich zahlreiche neue Abgabenmodelle auf digitale Dienste und Infrastrukturen diskutiert – darunter eine Video- und Streamingabgabe bis zu 12 %, eine Musikstreamingabgabe von 5% und eine Paketabgabe von zwei Euro pro Sendung. Nicht zuletzt wurde auch eine empfindlich steigende Vergütung für Cloudspeicher-Nutzung vorgebracht. Die Internet Service Providers Austria (ISPA) sieht diese Entwicklung mit großer Sorge.

  • 11.05.2026

    Alarmierende Entwicklung: Jede zweite Meldung an Stopline enthält illegale Inhalte

    Die Zahl der bei Stopline gemeldeten illegalen Inhalte hat 2025 einen neuen Höchststand erreicht. Erstmals betraf mehr als jede zweite Meldung tatsächlich illegale Inhalte. Insgesamt prüften die Mitarbeitenden der österreichischen Meldestelle im vergangenen Jahr über 75.000 Hinweise und musste dreimal so viele Fälle wie im Jahr zuvor als illegal einstufen.

  • 30.03.2026
    Ein Faksimile des Covers der ISPA News 01/2026 sowie der ersten Seite von zwei Artikeln darin

    ISPA News 01/2026 sind erschienen

    In der aktuellen Ausgabe der ISPA News geht es unter anderem um den von der EU-Kommission präsentierten Entwurf für den Digital Networks Act, die Auswirkungen des Cyber Security Act 2, die Wettbewerbsverzerrungen durch die Breitband-Förderung sowie die Studie zum Safer Internet Day 2026, die die Nutzung der KI durch Jugendliche untersucht hat.

  • 27.03.2026

    ISPA: Social-Media-Verbot zu Ende denken

    Die Internetwirtschaft drängt auf eine technisch, grund- und europarechtlich saubere Lösung und sieht Medienbildung weiter als unerlässlich. Vor allem muss die Altersüberprüfung unter dem sogenannten ‚Zero-Knowledge-Proof‘ und dem ‚Double-Blind-Prinzip‘ erfolgen. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Grenzen der Verhältnismäßigkeit nicht überschritten und Grundrechte gewahrt bleiben.

  • 25.02.2026

    Studie: Wettbewerbs-Verzerrung durch Breitband-Förderung

    Rund 1 Milliarde Euro hat Österreich in den Breitbandausbau investiert. Eine Evaluierung kommt nun zum Schluss: Einige Unternehmen benutzen die öffentlichen Gelder, um sich einen fragwürdigen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Wir fordern eine Überarbeitung der Förderrichtlinien.