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01.02.2011

ISPA: Provider sorgen dafür, dass das Internet im Krisenfall funktioniert

Österreichische Internetinfrastruktur ist ausfallssicher

„Dass das Internet in Österreich ähnlich wie in Ägypten einfach abgedreht wird, ist bei uns wohl nicht möglich“, stellt ISPA Generalsekretär Andreas Wildberger klar. „Im Gegenteil: Sowohl die Provider als auch alle involvierten Stellen arbeiten gemeinsam daran, das Internet im Krisenfall zu schützen und den Betrieb aufrecht zu erhalten.“

„Es gibt keinen zentralen Knopf, um das Internet abzuschalten“

„Es ist so gut wie unmöglich, das Internet in Österreich lahm zu legen, denn es gibt viele Provider, die Internetzugang anbieten, die Leitungen sind redundant und das Netz ist vielfach abgesichert“, erklärt Wildberger, „Einen zentralen Knopf, um das Internet abzuschalten, gibt es jedenfalls nicht. Der ganze Infrastrukturaufbau dient dazu, die Internetgrundversorgung in Österreich zu garantieren.“
„Wie die Entwicklungen im arabischen Raum ganz deutlich zeigen, ist das Internet ein wesentlicher Bestandteil demokratiepolitischer Prozesse. Österreichische Provider setzen sich dafür ein, dass diese Rolle des Internets erhalten und weiter gestärkt wird“, bekräftigt der ISPA Generalsekretär.

ISPA Rückfragehinweis:

Mag. Edith Michaeler
ISPA Internet ServiceProviders Austria
Währingerstraße 3/18
A-1090 Wien, AUSTRIA
tel.: +43 1 409 55 76
e-mail: edith.michaeler (a) ispa.at 

Über die ISPA

Die ISPA – Internet ServiceProvidersAustria – ist der Dachverband der österreichischen Internet Service-Anbieter und wurde im Jahr 1997 als eingetragener Verein gegründet. Ziel des Verbandes ist die Förderung des Internets in Österreich und die Unterstützung der Anliegen und Interessen von rund 200 Mitgliedern gegenüber Regierung, Behörden und anderen Institutionen, Verbänden und Gremien. Die ISPA vertritt Mitglieder aus Bereichen wie Access, Services, Hosting und Content und fördert die Kommunikation der Marktteilnehmer untereinander.

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