Internet Summit Austria

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Internet Summit Austria 2011

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Allgemeine Informationen

Beginn:
22.09.2011, 13:30 Uhr
Ende:
22.09.2011, 18:00 Uhr
Logo Internet Summit Austria 2011

Informationen über den Veranstaltungsort

Veranstaltungsort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften (Festsaal)
Dr. Ignaz-Seipel-Platz 2, 1010 Wien

Informationen über den Veranstalter

Veranstalter:
ISPA
Adresse:
Währinger Straße 3, Stiege 1, Stock 4, Tür 18, 1090 Wien
Telefon:
+43 1 409 55 76
Faxnummer:
+43 1 409 55 76 DW 21

Erläuterungen

TV & Internet: Wie schauen wir morgen fern?

Neue Geräte, der Ausbau von Breitbandinternet und ein verändertes Nutzungsverhalten forcieren die Verbindung zwischen Fernsehen und Internet. Dementsprechend viele Begriffe, Aspekte und Medien werden in diesem Zusammenhang diskutiert.

Auf dem Internet Summit Austria 2011 wurde ein sachlicher Diskurs über neu entstehende Geschäftsfelder und mögliche Zukunftsszenarien in Bezug auf Internet und TV angeregt. Dabei wurdeauch das Spannungsverhältnis der Interessen von Unternehmen der Internetwirtschaft und Fernsehgesellschaften diskutiert.

Bertram Gugel, Online Video Experte und Blogger, stellte als Keynote-Speaker Trends an der Schnittstelle von TV und Internet vor. In der anschließenden Podiumsdiskussion diskutietren Experten die zunehmende Vernetzung von Internet und TV.

Programm

13:30  
Registrierung

14:00  
Begrüßung Andreas Koman (ISPA Präsident)
Videobotschaft Josef Ostermayer (Medienstaatssekretär)

14:15  
Keynote: Ist Internet das bessere Fernsehen?
Bertram Gugel (www.gugelproductions.de)

14.50  
Publikumsfragen

15.00  
Kaffeepause

15.30  
Moderierte Podiumsdiskussion mit:

16.30  
Publikumsfragen

17:00  
Buffet und Networking

Video

Einen Videomitschnitt der Veranstaltung finden Sie auf:

www.youtube.com/internetsummit


Nähere Informationen zu den Diskussionsteilnehmern

Aufnahme ISPA Vorstand Dr. Andreas Koman
Andreas Koman

Dr. Andreas Koman studierte Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien und startete seine Berufslaufbahn bei der Creditanstalt-Bankverein …

Nach seiner Tätigkeit beim Internet-Provider Netway, wo er den Geschäftskundenvertrieb leitete, wechselte er 1999 als Product Manager zu Tele2. Dort verantwortet er als Mitglied der Geschäftsleitung den Bereich Recht, Regulierung und Einkauf.

Seit November 2008 ist Andreas Koman Präsident der Internet Service Providers Austria (ISPA).

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Josef Ostermayer
Josef Ostermayer

Seit der Angelobung der neuen Bundesregierung, im Dezember 2008, ist Dr. Josef Ostermayer Staatssekretär für Medien und Koordination im Bundeskanzleramt. Vor seinem Wechsel war Ostermayer Kabinettschef im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT).

Ab Mai 2004 bis zu seinem Wechsel ins BMVIT im Jahre 2007 war er Geschäftsführer des wohnfonds_wien (früher: Wiener Bodenbereitstellungs- und Stadterneuerungsfonds).

Josef Ostermayer wurde am 12. März 1961 in Schattendorf im Burgenland geboren. Nach seiner Matura am Bundesrealgymnasium in Mattersburg begann Ostermayer das Studium der Rechtswissenschaften, das er 1985 abschloss.

Ab dem Jahr 1987 arbeitete er als Rechtsberater und -vertreter bei der Mietervereinigung Österreichs und wurde 1988 deren leitender Jurist. Diese Funktion hatte er inne, bis er 1994 als Angestellter des Wiener Bodenbereitstellungs- und Stadterneuerungsfonds ins Büro des amtsführenden Stadtrates für Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung wechselte. Josef Ostermayer ist verheiratet und hat zwei Kinder.

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Bertram Gugel
Bertram Gugel

Bertram Gugel schreibt seit 2005 in seinem Blog „Digitaler Film“ über die Konvergenz von Fernsehen und Internet. 

Im Speziellen beschäftigt er sich mit Videoangeboten im Internet sowie Trends und Entwicklungen der online Videoindustrie.

Bertram Gugel hat Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Universität Leipzig studiert und für Axel Springer und die Deutsche Telekom gearbeitet.

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Christian Eder
Christian Eder

Ing. Christian Eder ist der technische Leiter der Direktion für Online und Neue Medien beim ORF. Nach seiner 5-jährigen Tätigkeit bei der Fa. ELIN im Bereich der Automatisierungstechnik wechselte er im Jahr 1988 zum ORF. 

Er war in diversen Bereichen der Fernsehmesstechnik tätig und ab dem Jahr 2000 Gruppenleiter (Anlagenbetreuung technische Bearbeitung) bis er im Jänner 2004 die Abteilung für Produktionssysteme in der Anlagentechnik übernommen hat. Seit Oktober 2007 ist er der technische Leiter in der Direktion für Online und Neue Medien. 

Als Schwerpunkt im Onlinebereich stand der Ausbau von ORF.at zur multimedialen Informationsplattform, Vernetzung von Radio/TV mit Online und somit die Entwicklung einer zentralen Video on Demand-Plattform des ORF, der ORF-TVthek, im Mittelpunkt. Im Verantwortungsbereich liegen auch alle Entwicklungen für neue Medien und Technologien.  

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Kurt Einzinger
Kurt Einzinger

Dr. Kurt Einzinger ist in Wien geboren. Nach dem Abschluss der Höheren Technischen Lehranstalt TGM mit Fachrichtung Atomenergietechnik, folgte ein mehrjähriger Forschungsaufenthalt in Indien. 

Sein Studium an der Universität Wien schloss er mit dem Doktorat der Ethnologie (Spezialgebiet Indien) ab.

In den Jahren 1989 – 1996 war er Leiter der Informatik der SPÖ Bundesgeschäftsstelle. Einzinger arbeitete für die GiroCredit Informatik (1996-97), die Erste Bank Informatik (1997-98) und für die Oesterreichische Kontrollbank Informations Technologien (1998-99). Von 1999-2008 war er Generalsekretär der ISPA.

Kurt Einzinger ist Mitglied des Österreichischen Datenschutzrates, und Autor und Mitarbeiter bei diversen Studien zum Thema Cyber Security. Als Geschäftsführer und Gesellschafter von netvisual OG beschäftigte er sich in den letzten Jahren intensiv mit der Thematik von audiovisuellen Inhalten im Internet und den Schnittstellen zwischen Internet-Streaming und TV-Broadcasting.

Seit November 2008 ist Kurt Einzinger Vorstandsmitglied der Internet Service Providers Austria (ISPA).

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Hermann Hellwagner
Hermann Hellwagner

Hermann Hellwagner absolvierte das Informatikstudium (1983) und das Doktoratsstudium der Technischen Wissenschaften (1988) an der Universität Linz. 

Von 1989 bis 1994 war er als Senior Researcher und Gruppenleiter in der Zentralabteilung Forschung und Entwicklung der Siemens AG in München tätig, von 1995 bis 1998 als Professor für Parallelrechnerarchitektur an der Technischen Universität München. Seit 1998 ist er Professor am Institut für Informationstechnologie der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt; er gründete und leitet dort die Forschungsgruppe Multimediakommunikation.

Hellwagners Forschungsschwerpunkte sind verteilte Multimediasysteme, Übertragung und Adaption multimedialer Inhalte über bzw. in Netzen (vorrangig Video Streaming) und technische bzw. multimediale Unterstützung von Hilfseinsätzen nach Katastrophen. Seine Gruppe ist intensiv in europäischen Forschungsprojekten tätig; darunter ist das Projekt P2P-Next (Next Generation Peer-to-Peer Content Delivery Platform), in dem technische Lösungen und Business-Modelle für „Fernsehen“ über das Internet auf Peer-to-Peer-Basis entwickelt und erprobt werden.

Hermann Hellwagner ist Mitglied des Kuratoriums (Entscheidungsgremiums) des Österreichischen Wissenschaftsfonds FWF, war jahrelang Leiter (derzeit stellvertretender Leiter) der österreichischen Delegation bei der ISO/IEC-Standardisierungsgruppe MPEG (Moving Picture Experts Group) und ist Mitglied von IEEE, ACM, GI und OCG.

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Gerald Reitmayr
Gerald Reitmayr

Gerald Reitmayr, Jahrgang 1973, ist bereits seit 18 Jahren in der Unterhaltungselektronik tätig. Den Grundstein legte seine Technologiebegeisterung, sodass er als Trainer und Promoter direkt an der Verkaufsfront startete.

Nach Abschluss des Studiums auf der WU-Wien arbeitete er als Product Manager bei Sony Österreich, wo er für die umsatzstarke Sparte Camcorder und die neue Kategorie der digitalen Fotografie verantwortlich war. 2001 wechselte er nach Amsterdam zu Sony Europe als erster nicht-Japanischer Product Manager. Zwei Jahre später kam der interne Wechsel in den Bereich Online and Business Development und damit der Umzug nach England. Reitmayr baute für Digital Imaging Europe das CRM auf und koordinierte die 500 europäischen Sony Brand-Stores.

Im Jahr 2006  kam der Wechsel zu Samsung und damit die Rückkehr nach Wien. Innerhalb weniger Monate entwickelte sich Samsung zum Marktführer bei TV, und baut diese Position seither jedes Jahr aus. Gleichzeitig wurden die Ex-Jugoslavischen Länder sowie Rumänien und Bulgarien reif für die Selbständigkeit gemacht und 2008 von Samsung Österreich abgespalten. Heute umfasst der Wiener Standort den alpinen Raum, also die Schweiz, Österreich und Slovenien.

Gerald Reitmayr leitet als Divisional Director Consumer Electronics die Bereiche TV, AV, Foto und Haushaltsgeräte. 

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