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		<title>ISPA.at News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 02 May 2012 12:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title><![CDATA[Unsere neue Juristin: Veronika Beimrohr]]></title>
			<link>http://www.ispa.at/ueber-ispa/team/veronika-beimrohr/</link>
			<description><![CDATA[Seit 1. Mai 2012 betreut Mag. Veronika Beimrohr für die Rechtsagenden der ISPA. ]]></description>
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			<pubDate>Wed, 02 May 2012 12:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title><![CDATA[ISPA: Festplattenabgabe löst keine Probleme]]></title>
			<link>http://www.ispa.at/presse/presseaussendungen/2012/ispa-festplattenabgabe-loest-keine-probleme/</link>
			<description><![CDATA[Der richtige Zeitpunkt über ein Internet-fittes Urheberrecht nachzudenken ist jetzt! Die...]]></description>
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			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:30:00 +0200</pubDate>
			
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			<title><![CDATA["Ab 1. April stehen alle Bürger unter Generalverdacht"]]></title>
			<link>http://www.ispa.at/presse/videos/</link>
			<description><![CDATA[Der Videobeitrag von derstandard.at geht den Fragen nach den Auswirkungen der...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Videobeitrag von derstandard.at gibt einen ÜBerblick über Facts und Folgen der Vorratsdatenspeicherung.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title><![CDATA[ISPA Forum: ACTA wird noch lange nachwirken]]></title>
			<link>http://www.ispa.at/presse/presseaussendungen/2012/ispa-forum-acta-wird-noch-lange-nachwirken/</link>
			<description><![CDATA[Beim ISPA Forum „ACTA – Was jetzt?“ diskutierten Experten und Publikum über Ursachen und mögliche...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 09:30:00 +0200</pubDate>
			
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			<title><![CDATA[Internet-Meldestelle Stopline stellt Jahresbericht 2011 vor]]></title>
			<link>http://www.ispa.at/presse/presseaussendungen/2012/internet-meldestelle-stopline-stellt-jahresbericht-2011-vor/</link>
			<description><![CDATA[ISPA-Initiative seit 14 Jahren aktiv gegen illegale Inhalte im Netz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title><![CDATA[Information: Umsetzung der Vorratsdatenspeicherung]]></title>
			<link>http://www.ispa.at/service/info-vds/</link>
			<description><![CDATA[Die Pflicht zur Vorratsdatenspeicherung tritt mit 1. April 2012 in Österreich in Kraft....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 13:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title><![CDATA[Saferinternet-Studie: Eltern und Interneterziehung]]></title>
			<link>http://www.ispa.at/service/studien/2012/saferinternet-studie-eltern-und-interneterziehung/</link>
			<description><![CDATA[Eltern sind heute durch die immer frühere Online-Präsenz ihrer Kinder stärker gefordert. Im Alltag...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eltern sind heute durch die immer frühere Online-Präsenz ihrer Kinder stärker gefordert. Im Alltag kommt die Medienerziehung oft zu kurz, wie die aktuelle Studie von Saferinternet.at zeigt. </p>
<p class="bodytext">Die österreichische Initiative Saferinternet.at beauftragte das market  Institut mit einer Studie zum Thema &quot;Eltern und Interneterziehung&quot;. In  persönlichen Interviews wurden 420 Eltern aus ganz Österreich mit  Kindern im Alter von 6 bis 16 Jahren zu ihren Erfahrungen, Sorgen sowie  Wünschen rund um das Thema Interneterziehung befragt.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.saferinternet.at/fileadmin/files/Presse/Praesentation_Safer_Internet_Day_2012.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" >Hier</a> die wichtigsten Ergebnisse im Überblick. <br /><br /><b>Größte Probleme: Zu langes Surfen und hohe Handyrechnungen&nbsp;<br /></b>Die  Hälfte der Eltern von Kindern zwischen 11 und 16 Jahren hat immer  wieder Schwierigkeiten rund um die Internet- und Handynutzung ihres  Kindes. Das Hauptproblem aus Sicht der betroffenen Eltern: Ihre Kinder  verbringen zu viel Zeit vor dem Bildschirm (54%). Mit deutlichem Abstand  folgen hohe Handyrechnungen, die in mehr als jeder dritten Familie  (38%) Streitpotenzial bieten. Zu den weiteren Problemen der Eltern  zählen das Ansehen ungeeigneter Online-Inhalte (23%), nicht  altersadäquate Computerspiele sowie Computer-Viren (je 20%) und das  Preisgeben von persönlichen Daten im Internet (14%).&nbsp;<br /><br /><b>Theorie vs. Praxis: Eltern werden ihren eigenen Ansprüchen nicht gerecht<br /></b>Das  Um und Auf bei der Interneterziehung: Interesse an den Aktivitäten im  Web zeigen und mit den Kindern über das Erlebte sprechen. Viele Eltern  sind sich dessen bewusst – jedoch &quot;hinken&quot; sie ihren eigenen Ansprüchen  in der Realität oftmals hinterher. Während 88 Prozent der befragten  Eltern angeben, dass sie darüber Bescheid wissen sollten, was ihre  Kinder im Internet machen, zeigt die Praxis ein anderes Bild: Nur etwas  mehr als die Hälfte kann auch wirklich behaupten, dass dies in der  Realität zutrifft. Immerhin 77 Prozent der Eltern sagen, dass man  regelmäßig mit den Kindern die Risiken des Internet besprechen sollte.  Doch nur 46 Prozent setzen dies im Alltag auch in die Tat um. Ein  ähnliches Bild zeigt sich bei Gesprächen über die Erlebnisse im  Internet: Während 70 Prozent der Eltern voll und ganz zustimmen, dass  man mit Kindern über ihre Erlebnisse im Internet sprechen sollte, finden  solche Gespräche nur in knapp vier von zehn Elternhäusern regelmäßig  statt.<br /><br />Bernhard Jungwirth, Projektleiter Saferinternet.at,  erklärt: &quot;Diese Zahlen zeigen, dass eigene Ansprüche der Eltern und  Realität stark voneinander abweichen. Viele Probleme, die Eltern rund um  die Internet- und Handynutzung ihrer Kinder haben, können leicht gelöst  werden, wenn sie sich für die Aktivitäten ihres Kindes im Internet mehr  interessieren und regelmäßig mit ihnen über positive und negative  Erfahrungen sprechen.&quot;<br /><br /><b>Viele Eltern surfen nie oder nur selten gemeinsam mit dem Kind<br /></b>Gerade  bei den Jüngsten ist es wichtig, dass die Eltern sie beim Einstieg in  die Online-Welt begleiten. Allerdings zeigen sich hier große Defizite:  18 Prozent der befragten Eltern von Kindern im Alter von 6 bis 13 Jahren  haben ihr Kind noch nie bei der Internetnutzung begleitet. Weitere 27  Prozent geben an, nur selten mit dem Kind im Internet zu surfen.&nbsp;<br /><br /><b>Zwei Drittel der Eltern vereinbaren Regeln rund um die Internetnutzung<br /></b>Das  gemeinsame Vereinbaren von Regeln für den Umgang mit dem Internet  unterstützt Eltern im Erziehungsalltag. Diese sind dann wirksam, wenn  sie von den Kindern verstanden und akzeptiert werden. Fast zwei Drittel  der österreichischen Eltern vereinbaren gemeinsam mit ihrem Kind Regeln  rund um die Internetnutzung. Zu diesen zählen zum Beispiel, dass das  Kind nicht (alleine) online einkaufen darf, die zeitliche Beschränkung  der Nutzungsdauer, ein Verbot, persönliche Daten preiszugeben, aber auch  das Herunterladen von Filmen oder Videos ohne Erlaubnis sowie ein  Verbot, bestimmte Websites zu besuchen.<br /><br /><b>Österreichs Eltern haben Informationsbedarf<br /></b>Fast  die Hälfte der befragten Eltern (45%) wünscht sich mehr Informationen  zum Thema &quot;Kinder und Internetsicherheit&quot;. Vor allem bei den Themen  Privatsphäre und Datenschutz sowie Abzocke-Fallen und Cyber-Mobbing  haben sie Informationsbedarf. Befragt nach den bevorzugten  Informationskanälen liegt bei Österreichs Eltern das Fernsehen an der  Spitze, knapp gefolgt von der Schule sowie Tageszeitungen und Magazinen.<br /><br />&quot;Eltern  nehmen beim Thema Medienkompetenz eine wichtige Vorbildrolle ein. Nur  wenn sie selbst 'internetfit' sind und über die Risiken und Gefahren im  Internet Bescheid wissen, können sie ihre Kinder zielgerichtet  unterstützen&quot;, erläutert Andreas Wildberger, Generalsekretär des  Verbands der Internet Service Provider Österreichs (ISPA), einem  langjährigen Projektpartner von Saferinternet.at. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 13:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title><![CDATA[ISPA: Grundproblem hinter ACTA ist das Urheberrecht ]]></title>
			<link>http://www.ispa.at/presse/presseaussendungen/2012/ispa-grundproblem-hinter-acta-ist-das-urheberrecht/</link>
			<description><![CDATA[Den Schwung der ACTA-Proteste nutzen, um das Urheberrecht internetfit zu machen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title><![CDATA[Wir suchen: eine/n engagierte/n Jurist/in]]></title>
			<link>http://www.ispa.at/</link>
			<description><![CDATA[Die ISPA bietet eine interessante, abwechslungsreiche und eigenverantwortliche Tätigkeit in einem...]]></description>
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			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:30:00 +0100</pubDate>
			
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